mit meinen Mallorcaberichten unter www.meinpalma-mallorca.com ... freue mich auf Euren Besuch ... Hasta la vista
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Weiter geht's ...
@ 2008-06-18 – 18:18:09
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Mercado Mercantil 2008
@ 2008-05-29 – 15:24:02
und bieten dem interessierten Besucher des Marktes vieles von Tonwaren, über handgefertigten Silberschmuck und Kleidungsstücken bis hin zu mallorquinischen Wurst- und Käseköstlichkeiten. Natürlich können auch Kräuter, Tees, Süssigkeiten, Nüsse und Oliven gekauft werden.
An den jährlichen Veranstaltungen erkennen wir immer wieder wie schnell doch die Zeit eigentlich vergeht. Am dritten Maiwochenende schmückte sich Capdepera wiederum zu seinem "El Mercado Mercantil" ... dem mittelalterlichen Markt. Der gesamt Ort ist an diesen drei Tagen unterwegs in Sachen Mittelalter. Die Häuser werden mit traditionellen, aber auch der Phantasie entsprungenen, Flaggen liebevoll geschmückt. Die Burg von Capdepera, eine Festung aus dem 13. Jahrhundert, erhebt sich stolz auf dem Hügel Recó oberhalb der Stadt. Überall in den Straßen werden Stände in traditionellem Outfit aufgebaut
Durch die Straßen ziehen die Musikanten mit Dudelsäcken und Trommeln, die Fahnenwerfer faszinieren das begeisterte Publikum, Bettler und Leprakranke kämpfen sich durch die Massen, Gaukler und Handwerker sind überall zu finden. Ein buntes Schauspiel, das sowohl den Residenten als auch den extra angereisten Touristen hellauf begeistern lässt.
Für den kleinen Hunger zwischendurch wird natürlich auch gesorgt. Von überall her duften die herrlichsten Köstlichkeiten wie Pinchos oder Butifarras auf dem Grill, mit Sobrassada bestrichene Brotscheiben, mallorquinische Coque und natürlich traditionelle Süssspeisen wie Ensaimada oder Churro dürfen nicht fehlen. Dazu ein Becher Met oder Rotwein und der müde Besucher tankt neue Kräfte.
Der Mercado Mercantil in Capdepera ist jedes Jahr aufs Neue ein Besuch wert und könnte ruhig mal in die kommende Mallorca-Urlaubsplanung mit einbezogen werden. Termin? Immer das 3. Maiwochenende des Jahres. Wir sehen uns ...
Ihr kennt mich ... anbei eine kleine Bildergalerie ... viel Spass dabei
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El Mensaje del Agua - Dr. Masaru Emoto in Palma
@ 2008-05-10 – 17:05:35
Seit dem 07. April findet in der Fundación Sophia (Stiftung, welche sich die Entfaltung der Kunst und der Philosophie zum Ziel gesetzt hat und für jedermann öffentlich zugänglich ist) die einzigartige Ausstellung des japanischen Schriftstellers und Forschers Dr. Masaru Emoto „El Mensaje del Agua“ statt. Zum ersten Mal habe ich einen Bruchteil seiner Arbeiten in der Dokumentation „What the Bleep Do We (K)now?! (Einzel-DVD)
" gesehen, und war fasziniert von der Darstellungsmöglichkeit unserer Stimmen, Stimmungen, Bilder uvm. in winzigkleinen Wasserkristallen.
Als ich dann von der Ausstellung in der Fundación Sophia, erfahren habe, konnte ich natürlich nicht umhin, mir diese auch anzusehen. Leider ist die Ausstellung nur noch bis zum 16. Mai hier in Palma:

Fundación Sophia
C/. Jaime Ferrer, 3 (La Lonja)
Palma
Tel. +34 – 971 – 721 555 - fundacion@fundacionsophia.com
Nun zur Geschichte des stimmungsvollen Wasserkristalls

1994 eröffnete Dr. Masaru Emoto sein eigenes Forschungszentrum und entwickelte eine Möglichkeit, Wasserkristallbilder zu erschaffen, indem er mit dem Wasser spricht, es mit Musik beschallt, ihm Filme zeigt oder Wasserflaschen beschriftet. Um seine sprechenden Bilder zu erhalten, lässt Prof. Emoto anschließend das Wasser tropfenweise in 50 Petrischalen füllen und bei -20 °C gefrieren.
Die sodann entstandenen Kristalle fotografiert Prof. Emoto bei -5 °C unter dem Mikroskop bei 200-500facher Vergrößerung. Aus diesen 50 Wasserproben wird schließlich ein Foto ausgewählt.
Wasser hört die Musik
Auszüge der ganzen Ausstellung findet Ihr hier ... -
Andalusien in Palma
@ 2008-05-05 – 09:00:51
Zum ersten Mal wurde die Organisation der Veranstaltung allein durch das "Andalusische Haus" durchgeführt. Ein komplettes Programm an unterschiedlichsten Aktivitäten wurden für die 10 Tage geplant und durchgeführt: Flamenco (Sevillana) Kurse sowie Flamenco-Aufführungen der Profis, Tanzwettbewerbe und Dressurvorführungen der Gauchos ... alles natürlich in traditioneller Kleidung. Für Gaumenfreuden wurde natürlich auch gesorgt und diverse Speisen- und Weinverköstigungen in den einzelnen Zelten angeboten.
Die Messe lebt natürlich durch das intensive Feiern der Freunde Andalusiens. Daher wurden für diese Veranstaltungen die Sperrzeiten bis in die frühen Morgenstunden verlängert. An den Wochenenden spielt die Musik sogar bis um 04.30 Uhr - 1/2 Stunde bevor die Zelte für eine kurze Schlaf- und Erholungspause geschlossen wurden.
Die Regierung kümmerte sich in diesem Jahr ausschließlich um den Transport der vielen Zuschauer. Hierfür wurden in der Nähe des Hipodromos Son Pardo 1000e Parkplätze von der Stadt zur Verfügung gestellt. Für diejenigen, die ihr Auto lieber zu Hause lassen wollten, wurde eigens eine Buslinie der EMT eingerichtet, die ihre Fahrgäste bis ins Herz Kleinandalusiens brachte.




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Die Bouncer treffen sich in Puerto de Andratx
@ 2008-04-28 – 15:35:56
effektiver als Joggen und gilt v.a. der Rücken-, Bauch- und Kniestärkung. Was für uns Mädels wohl viel aussagekräftiger scheint, ist Folgendes: "Weg mit dem Speck - Hautstraffung und Celulitekiller !!"
Und nicht nur da ... eine neue Trend- bzw. Funsportart, die auf jeden Fall ein gewisses Körperbeherrschungsgefühl voraussetzt, scheint Mallorca zu erobern. Bereits im vergangenen Jahr waren hüpfende und saltospringende Gesellen an der Playa de Palma zu bewundern - dieses Wochenende (25. - 27. April) trafen sich die Bouncer aus aller Welt Länder in Peguera und Puerto de Andratx, um ihr Können zu zeigen und aneinander zu messen. Ein Spektakel für den Zuschauer. Ob Salto oder Grätsche - die Devise lautet höher, weiter, spektakulärer. Jumpwettbewerbe, Prämierung des Mr. / der Mrs. Cool / Workshops / Schnupperkurse - somit war wirklich für jeden was dabei - egal ob Anfänger oder Profi. Auf der Internetseite der Veranstalter des Spektakels (http://www.7-mallorca.com/) wird dem interessierten 7-Meilenstiefler in spe klar gemacht, dass dieser Sport nicht nur Fun bringt und wohl kinderleicht zu erlernen sei, sondern auch effektiv für die Gesundheit ist (aber sicherlich erst, wenn die ersten blauen Flecken der ersten Stürze hinter einem liegen
), da 98% der Muskeln aktiviert werden sei es angeblich 5 x Ein kleines Video zu den coolen Jungs findet Ihr hier und natürlich habe ich auch wieder ein paar Schnappschüsse für Euch fertig gemacht ... Cooler Tag, coole Typen, cooler Sport.
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Fliegen macht Spass ...
@ 2008-04-24 – 18:58:44
Dort angelangt graut uns Grauseliges, denn da standen bereits ziemlich viele Menschen - und das beste daran - das Bürostaendchen war noch zu!! Es lebe die spanische Gemütlichkeit. Endlich wurde ein Rollladen hochgeschoben und die Masse stürmt nach vorne, in der Hoffnung, endlich eine Infomation zu bekommen - zu wissen, wann kommt man endlich nach Deutschland. Die Damen hinter dem Thresen bemühten sich redlich, aber trotzdem beschlich einem doch ein gewisses Gefühl der Desorganisation. Nicht nur, dass für über 150 Menschen nur 2 Mädels erstmal zur Verfügung standen, auch fehlte ein gewisses Mass an Grundinformation. Keiner wusste wie kommt er wann wohin, wenn überhaupt ... die ganze Situation wurde natürlich weiterhin verschärft durch das Anstellverhalten des Deutschen. Wer schon wie wir einige Zeit in Spanien lebt, lernt auch sehr viele Vorzüge der o.g. spanischen Gemütlichkeit kennen - wie z.b. Ein kultiviertes Anstellen, mit Rücksichtnahme immer auf denjenigen, der der letzte in der Schlange ist, mit der Frage "quien es el último?"
Eigentlich sollte man Denken, dass renommierte Fluggesellschaften bei unvorhergesehenen Vorfällen -wie einer kaputten Maschine - eine gutorganisierte Alternative in petto haben. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, spätestens dann, wenn man am Flughafen steht - mit der Hoffnung weg zu kommen. Dies so vor kurzem. Gemütlich zum Flughafen, Blick auf die Uhr - noch Zeit genug - wunderbar im Flughafengebäude die absolute Ruhe - bis, ja, bis man den Check-in Schalter erreichte. "Maschine kaputt" - "Bitte finden Sie sich am Bürogebäude der AGA ein, immer den Gang runter."
Nach und nach fanden sich dann doch weitere Mitarbeiter ein und die wartenden Passagiere wurden nach und nach auf unterschiedliche Maschinen verteilt - mit unterschiedlichen Bestimmungsorten. Natürlich für jeden, der sein Auto am ursprünglichen Bestimmungsort hat, äusserst umständlich, ärgerlich und unzufriedenstellend.Wenn man schlussendlich in dieser Situation steckt, fragt man sich wirklich des öfteren warum die Fluggesellschaften immer grösser und grösser werden, jedoch nicht einmal eine Möglichkeit besteht, eine Ersatzmaschine einfliegen zu lassen - 1-2 Stunden Verspätung hätte sicher jeder gerne in Kauf genommen - im Gegensatz zu diesem Chaos ...
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Aioli muss auf jeden mallorquinischen Tisch
@ 2008-04-21 – 19:10:32
Hmmm ... wer kennt sie nicht - diese herrliche weißliche Paste, die beim spanischen Essen einfach nicht fehlen darf - egal ob zu Fisch, Fleisch oder Gemüse - oder gleich ganz vorweg zu einem herrlich gerösteten, ungesalzenen, am besten noch warmen mallorquinischen Brot - die AIOLI, dessen Hauptbestandteil Knoblauch ist. Knoblauch darf in der spanischen, v.a. mallorquinischen Küche sowieso niemals fehlen, und hier hat man auch wirklich die Möglichkeit, ihn in allen Variationen zu genießen. Aber zurück zur Aioli. Jemand Lust sie mal selbst zu machen? Probiert es einfach - ist gar nicht so schwer. Ob's jedoch in der manchmal doch kühlen und verregneten Heimat genauso gut schmeckt wie beim Lieblingsspanier auf unserer Sonneninsel ... das sei natürlich dahingestellt

Ihr habt einen Mörser zu Hause? Gut, denn der Mallorquiner verwendet keine Knoblauchpresse. Schält einfach 4 Knoblauchzehen und zerstampft diese gründlich in Eurem Mörser. Gebt etwas Salz hinzu und verrührt das Ganze. Danach kommen 2 zerschlagene Eigelb hinzu (je nach Geschmack kann auch eine gekochte, kalte und zerstampfte Kartoffel verwendet werden). Nun die Masse langsam und gleichmäßig und v.a. immer in der selben Richtung rührend vermengen - dabei das Öl (2 Tassen Olivenöl) hineinträufeln lassen. Aber auch da mit Sorgfalt arbeiten, denn die Aioli muss immer steif bleiben und nicht durch Hinzugeben von zu viel Öl auseinanderlaufen.
Der nächste Grillabend kommt sicherlich - überrascht doch Eure Gäste mit einer guten selbstgemachten Aioli ... Bon prófit
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Proteste gegen geplantes Obdachlosenheim in El Molinar
@ 2008-04-18 – 18:53:38



Hunderte von Anwohner des Stadtteils Palmas "El Molinar" haben sich am vergangenen Wochenende zusammengefunden und an mehreren Tagen ihren Unmut mit Trommeln und lautem Pfeifen kundgetan. Groß und Klein marschierten mit, Unterschriftaktionen wurden durchgeführt, Leintücher mit Parolen und Anklagen an Mallorcas Politiker angefertigt und durch die Strassen getragen. Während der Kundgebungen musste auch immer die Hauptstrasse von Portixol nach Coll d'en Rebassa für gut 1-2 Stunden für den Verkehr gesperrt werden. Der Grund für diese ganze Aufregung? Im April, genauer gesagt am 11., wurde Palmas Obdachlosenheim abgerissen, um für die Baumaßnahmen des neuen Kongresszentrums Palmas Platz zu machen. Nun, jetzt müssen aber natürlich die ehemaligen Bewohner des Obdachlosenheims wieder irgendwo untergebracht werden. Geplant wird von Palmas Politikern - ihr habt es bereits vermutet - das Viertel El Molinar - genauer gesagt der Park, in welchem die Kinder seit je her sich mit ihren Freunden treffen und spielen, soll nun dem Heim weichen. Verständlich, dass die mallorquinischen Anwohner auf die Barrikaden gehen und Banner vor sich her tragen, auf welchen u.a. folgendes zu lesen ist: " Ich bin hier geboren in diesem Viertel, hier aufgewachsen in einem angenehmen Ambiente, wir haben gemeinsam unsere Feste gefeiert usw... Das findet nun hier sein Ende. Dank Ihnen Grosske (Anmerkung: verantwortlicher Politiker). Warum finden Sie für diese Menschen nicht einen passenderen Wohnort und lassen uns weiterhin in Ruhe und Frieden leben...", Rettet den Park für die Kinder - nehmt ihn ihnen nicht weg", "Grosske - Diktator", "Wir bitten Sie nur darum, die Rechte unserer Kinder zu achten, nicht die Öffentlichkeit mit falschen und betrügerischen politischen Diskussionen zu manipulieren" uvm.


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Wetterumschwung vom Feinsten
@ 2008-04-15 – 14:35:08
Aprilwetter - das kennen wir ja alle ... aber auf Mallorca haben wir die Bedeutung dieses Wortes so richtig vorgeführt bekommen. Der Tag startete - wie unten beschrieben - strahlend blau und warm - Sonntagswetter halt. Am frühen Nachmittag zog sich der Himmel zu, und zwar in einer Geschwindigkeit, dass wir das gar nicht mitbekommen haben. Immerhin sassen wir in der Pizzeria meines Bruders und haben die Kommunionsfeierlichkeiten (und v.a. das gute Essen) ausklingen lassen. Plötzlich ein Aufruhr im Lokal, alles stürmt zur Terrasse, die Kinder raus, um sich das Schauspiel anzusehen. Wir trauten unseren Augen nicht: Hagel - aber was für Trümmer. Ihr kennt alle noch die Schokobons? Dann wisst Ihr bescheid ... Die Wasseroberfläche vom Meer spritzte nach allen Richtungen, mit so einer Gewalt kamen die Körner geflogen. Die Kinder mussten ganz schnell wieder rein befördert werden, damit es zu keinen Verletzungen kam ... und wie der April nun mal so ist ... so schnell wie es gekommen ist, war's auch wieder vorüber. Der Himmel ratzifatz wieder blau und nur die Eiskörner auf der Promenade zeugten von diesem Phänomen.



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"Mi primera comunión" - Erstkommunion in Capdepera
@ 2008-04-15 – 14:24:43
Oder hat sich das bei uns mittlerweile auch geändert? Immerhin ist meine eigene Kommunion ja schon ein paar Tage her
Nach einem verregneten Samstag strahlte die Sonne am Sonntagmorgen von einem tiefblauen Himmel ... ein wundervoller Tag für die 15 aufgeregten Kommunionlinge, die an diesem Sonntag ihre "primera comunion" feiern durften. Die Kirche war bis zum letzten Platz gefüllt, sodass selbst ein guter Freund von uns meinte: "So voll hat er die Kirche noch nie erlebt - und immerhin war er selbst mal für 6 Jahre Messdiener". Für mich war es die erste Kommunion in Spanien, die ich miterleben durfte und war doch sehr überrascht, dass nur 2 Mädchen das typische weisse Kleid trugen und die Jungs mehr leger als elegant gekleidet waren.
. Schön und feierlich war die Zeremonie, obwohl natürlich für die Kinder fast schon zu lange, da vor der eigentlichen Kommunion noch 4 Täuflinge zum Altar gebracht wurden.



